Es gibt Medien, die wissen, wie viele Menschen in Deutschland ein Thema beschäftigt. Und es gibt Medien, die wissen, was die Menschen zwischen Hamm, Märkischer Kreis, Soest und Sauerland gerade wirklich bewegt. Das ist kein kleiner Unterschied. Das ist der entscheidende. Der Tag des Lokaljournalismus am 5. Mai ist ein guter Moment, daran zu erinnern – und daran, warum das auch für Werbetreibende relevant ist.

Lokale Medien sind keine kleinen Versionen der Großen

Lokaljournalismus ist strukturell etwas anderes als das, was nationale Medien leisten. Unsere Redaktionen berichten seit Jahrzehnten aus denselben Städten, über dieselben Institutionen – im direkten Kontakt mit den Menschen, für die sie schreiben. Das schafft echtes Vertrauen. 93 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren halten die lokale oder regionale Tageszeitung für „unverzichtbar und sinnvoll" bei Themen vor Ort. Das sind keine Marketingzahlen – das ist das Ergebnis einer Studie der ZMG Zeitungsmarktforschung aus dem Jahr 2022, die als hundertprozentige Tochter des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) zum Mediennutzungsverhalten forscht.

Glaubwürdigkeit strahlt ab – auch auf Werbung

Lokale Tageszeitungen führen das Glaubwürdigkeitsranking bei regionalen Themen an – vor öffentlich-rechtlichem Fernsehen, vor dem Internet, vor allen anderen. Und diese Glaubwürdigkeit strahlt direkt auf die Werbung ab, die in diesem Umfeld erscheint: 80 Prozent der Bevölkerung sagen, Geschäfte, die in der Zeitung werben, seien seriös. Das ist kein Zufallsergebnis. Es ist die logische Konsequenz aus Jahrzehnten redaktioneller Verlässlichkeit. Wer in einem vertrauenswürdigen Umfeld kommuniziert, gibt seiner Botschaft ein Fundament – ob in Print, E-Paper, Online oder Radio.

Nähe ist ein strategischer Vorteil

Wir wissen nicht nur, wie viele Menschen unsere Angebote nutzen. Wir wissen, wer sie sind und was sie beschäftigt. Wir kennen die Debatten, die eine Stadt beschäftigen, bevor sie öffentlich werden. Wir wissen, welche Themen Menschen in Hamm anders bewerten als Menschen in Lüdenscheid. Diese Kenntnis ist das Ergebnis gelebter Nähe – nicht von Datenpunkten, sondern von echter Präsenz vor Ort.

34 Prozent der Bevölkerung nennen die Tageszeitung als wichtigste Informationsquelle für lokale Geschäftsangebote – kein anderes einzelnes Medium kommt auf diesen Wert. Lokale Medien sind Stützpfeiler der Demokratie. Und das ist kein schlechtes Werbeumfeld: Wer neben Inhalten präsent ist, die Menschen als Teil ihres Alltags betrachten, landet nicht im Rauschen. Der landet an.

Ob lokales Unternehmen oder überregionale Marke – wer die Menschen vor Ort erreichen will, kommt an lokalen Medien nicht vorbei. Wir kennen unser Publikum. Nutzen Sie das.

Die AUDIOSERVICE plus GmbH und die Redaktion von Radio Lippewelle Hamm haben neue Räumlichkeiten bezogen und sind damit noch besser aufgestellt für die Zukunft. Der Umzug an die Widumstraße 14 bringt nicht nur modernere Arbeitsplätze, sondern auch neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit sich.

Direkt gegenüber vom ehemaligen Medienhaus, in das künftig das Landesarbeitsgericht einzieht, hat Radio Lippewelle Hamm sein neues Zuhause gefunden. Die AUDIOSERVICE plus und die Redaktion der Lippewelle sind dabei noch enger zusammengerückt. Die Begeisterung über die neuen Räume ist bereits jetzt im ganzen Team spürbar: Große Fenster, mehr Übersichtlichkeit und ein nettes Miteinander stechen dabei besonders hervor.

Studio mit Durchblick

Ein Highlight: Unser neues Studio im ersten Stock verfügt über ein großes Fenster. Hörerinnen und Hörer können unsere Moderatoren künftig sogar bei der Arbeit beobachten, Radio zum Anfassen und Miterleben.

Tastaturen und Kabel liegen auf dem Boden im Hintergrund ein Aufsteller mit dem Logo von Radio Lippewelle Hamm
Simone Niewerth gefällt die Arbeit im neuen Studio.

Auch Moderatorin Simone Niewerth ist bereits überzeugt: „Wir haben jetzt ein Fenster nach draußen und können rausgucken, und wir haben zum ersten Mal einen direkten Blick in die Redaktion. Das finde ich super.“ Chefredakteur Matthias Dröge schließt sich der Meinung an: „Unser A-Studio ist jetzt ja deutlich schöner. Man kann wieder ein Fenster auf machen, frische Luft schnappen als Moderator und es ist einfach heller. Ich glaube das ist ein schönes neues Studio!“

Synergien nutzen, Service verbessern

Besonders spannend: Der Verkauf arbeitet nun Seite an Seite mit den Kollegen des Westfälischen Anzeigers. Diese räumliche Nähe eröffnet neue Möglichkeiten für crossmediale Kampagnen und noch umfassendere Beratung unserer Kunden. Auch mit den Kollegen der Lokalzeitung teilen wir uns jetzt eine Etage – eine perfekte Ausgangslage für verstärkte redaktionelle Kooperationen und noch aktuellere Berichterstattung. Auch hier punkten die kurzen Wege untereinander, Volontärin Saskia Rudnik sagt: „Also dadurch, dass es kleiner ist, ist man generell näher beieinander und ist einfach schneller bei den Kollegen, das ist auch schön.“

Unser Medienhaus der Mediengruppe Westfälischer Anzeiger setzt auf eine moderne Druckmaschine und wechselt zu einem neuen, benutzerfreundlichen Format.

Druckzentrum Hamm im Wandel: Investition in moderne Technik sichert Zukunft

Die Mediengruppe Westfälischer Anzeiger investiert in eine hochmoderne Druckmaschine und bringt das Druckzentrum in Hamm damit technologisch auf den neuesten Stand. Der Standort Hamm wird für die kommenden Jahre gesichert. Diese Entscheidung ist wichtig, um den Anforderungen eines erhöhten Druckvolumens gerecht zu werden und gleichzeitig zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.

Warum eine neue Druckmaschine?

Die Technik der Maschine war veraltet und viele Ersatzteile kaum noch zu bekommen. Zudem führte die Schließung des Druckstandortes in Meinerzhagen zu einer deutlichen Erhöhung des Druckvolumens in Hamm. Mit der neuen Anlage kann das Druckzentrum Hamm nun bis zu 55.000 Zeitungen pro Stunde produzieren, eine Steigerung von rund 35 Prozent. Das bedeutet nicht nur Effizienzgewinne, sondern auch eine schnellere und pünktlichere Zustellung für unsere Leser.

Ein neues Format für die Zeitung: Kompakter und handlicher

Neben der neuen Technik setzen wir auch auf ein neues, benutzerfreundliches Format: Statt des bisherigen Rheinischen Formats wird die Zeitung künftig im Berliner Format erscheinen. Das Format wird um einige Zentimeter kleiner, erleichtert das Lesen und entspricht dem Wunsch vieler Leser nach einer kompakteren Ausgabe. Das erleichtert unter anderem das Halten und Blättern. Das Layout bleibt nahezu unverändert, jedoch mit sechs statt sieben Spalten und einer angepassten Bildgröße. So bleibt der gewohnte Lesefluss erhalten.

Print und digital: Ein starkes Team

Obwohl wir uns mitten im digitalen Wandel befinden, bleiben gedruckte Zeitungen ein fester Bestandteil im Alltag vieler Menschen. Die Nachfrage nach gut recherchierten, objektiven Nachrichten ist insbesondere im Lokalen immer noch von hoher Bedeutung. Morgens am Frühstückstisch mit einer Zeitung in der Hand und mit einer Tasse Kaffee zu starten, ist für viele ein fester Bestandteil des Alltags. Wir glauben an Print und daran, dass beide Kanäle zusammen funktionieren. Daher haben wir uns entschieden, in eine neue Druckmaschine zu investieren.

Effizient und flexibel: Vorteile des Berliner Formats

Die Entscheidung für das Berliner Format bietet sowohl praktische als auch wirtschaftliche Vorteile. Ein kompakteres Format bedeutet nicht nur weniger Papierverbrauch, sondern auch reduzierte Energiekosten im Druckprozess, was uns umweltfreundlicher und kosteneffizienter macht. Auch bei unseren Lesern ist das Berliner Format beliebt: Erfahrungen aus anderen Verlagen zeigen, dass das handlichere Format bereits nach kurzer Zeit bei den Lesern gut angenommen wird. Das neue Format unterstützt uns dabei, in der Ippen-Gruppe einheitlicher zu arbeiten und Ressourcen besser zu nutzen.

Bleibt der Inhalt erhalten?

Obwohl das Format kleiner wird, bleibt die Anzahl der Seiten gleich und damit auch unsere qualitativ hochwertige Berichtserstattung. Die Erfüllung der Informationsbedürfnisse unserer Leser steht weiterhin im Mittelpunkt unserer Arbeit. Unsere Redaktion achtet besonders darauf, den verfügbaren Platz optimal zu nutzen, um weiterhin umfassend und informativ zu berichten. Falls es dann doch mal mehr Seiten werden, legen wir die zusätzlichen Seiten in den Vordruck. So stellen wir sicher, dass wir Ihnen immer die Informationen weitergeben können, die für Sie wichtig sind.

Bleibt der Preis trotz kleinerem Format gleich?

Auch wenn die Zeitung handlicher wird, bedeutet das nicht zwangsläufig niedrigere Preise. Steigende Kosten für Papier, Energie und den gestiegenen Mindestlohn in der Zustellung sind Faktoren, die eine Preissenkung der Papierzeitung verhindern. Der Aufwand für Druck und Zustellung bleibt ein bedeutender Kostenfaktor. Wir möchten den gewohnt hohen Qualitätsstandard unserer Zeitung aufrechterhalten.

Vorteile des neuen Formats auf einen Blick:

Sie möchten mehr über unser neues Druckzentrum erfahren?

Auf unserer neuen Website erhalten Sie spannende Einblicke in den gesamten Druckprozess und erfahren, wie wir nicht nur die höchste Qualität, sondern auch eine nachhaltige Produktion garantieren.

Besuchen Sie uns auf druckzentrum-hamm.de und entdecken Sie, was das Druckzentrum in Hamm so besonders macht.